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Frankenkönig
Karl erneuert das Westreich (Krönung in Rom)
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(Garibaldi um 1866)
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"Heiliges
Römisches Reich deutscher Nation" (bis 1806)
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Hoch-
und Spätmittelalter; Herausbildung der italienischen
Stadtstaaten
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Italien
als Schauplatz der Eroberungspolitik fremder Mächte
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Französische
Herrschaft bis zum Wiener Kongress
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Zeitalter
des Risorgimento beginnt (nationaler Einigungsprozess). Ausgangslage:
Wie im
restlichen Europa entstehen in Italien durch durch den
äußeren Druck durch die Hegemonialstellung
Frankreichs bis 1814 nationale Strömungen. Die Zeit der
Fremdherrschaft und die Zersplitterung wird als Unterdrückung
ganz Italien verstanden. Darüber hinaus werden im Wiener
Kongress die Rechte der alten vorrevolutionären Dynastien
wieder hergestellt. Vor allem die Wiedereinsetzung der Habsburger als
Herrscher in den mittelitalienischen Fürstentümern
Toskana, Parma und Modena und die Angliederung der Lombardei und
Venetiens direkt an Österreich stoßen auf nationalen
Widerstand. Auch im Süden wird zunehmend die Herrschaft der
Bourbonen als Unterdrückung empfunden und bekämpft.
Auch die Herrschaft des Papstes über den " Kirchenstaat" wird
abgelehnt.
Alleine
der König von Piemont-Sardinien (das einzige italienische
Fürstenhaus) wird als italienische Dynastie akzeptiert. In der
Zeit der Restauration werden alle nationalen und liberalen Bestrebungen
auch in Italien blutig unterdrückt.
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Die Revolution in Frankreich greift auch auf
Italien über. Nach Unruhen erhalten Neapel, Sardinien, die
Toskana und der Kirchenstaat eine Verfassung. Die Eroberung der
österreichischen Gebiete durch revolutionäre
Freiwilligenverbände scheitert.
König Ferdinand II von Neapel und Sizilien
unterdrückt alle liberalen Erhebungen und kann auch die
Herrschaft über Sizilien wieder herstellen.
Der Papst muss aus Rom vor den Revolutionären fliehen, diese
errichten die Römische Republik. Der Papst erhält
Hilfe französischer und österreichischer Truppen. Im
Juli 1849 wird Rom von den Franzosen erobert (diese werden Schutzmacht
des Papstes. In diesen Kämpfen tut sich als Anführer
besonders Garibaldi hervor, der zum italienischen
Freiheitshelden wird.
Mit der Kapitulation Venedigs im August 1849 gegenüber den
Österreichern und der Wiederherstellung der alten
Machtverhältnisse ist jeder liberale und nationale Aufstand
nieder geschlagen.
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Mit der Politik des Piemonteser
Ministerpräsidenten Graf Camillo Cavour beginnt ab 1852 das
eigentliche Risorgimento (benannt nach der nationalen Zeitung Il
Risorgimento). Dieser modernisiert den Staat Sardinien-Piemont und
betreibt die Vereinigung Italiens auf internationaler Ebene. Sein Ziel
ist es als erstes Österreich aus Italien hinaus zu
drängen. Dazu verbündet er Piemont-Sardinien mit
Frankreich und nimmt unter großen Verlusten am Krimkrieg (F +
GB + P-S ><R) teil.
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Mit Unterstützung Kaiser Napoleon III
von Frankreich provoziert Sardinien-Piemont 1859 einen Krieg gegen
Österreich. Die Verbündeten Italiener und Franzosen
besiegen Österreich (Schlacht bei Solferino,
=>Gründung Rotes Kreuz). Nach Streit mit Napoleon wird
die Beute geteilt. Frankreich erhält von Piemont die Gebiete
Nizza und Savoyen. Piemont erhält dafür von
Österreich die Lombardei und die mittelitalienischen
Fürstentümer der Habsburger. Gleichzeitig
führt Garibaldi Freiwillige gegen Süditalien. Er
landet in Sizilien und erobert es. Franz II von Neapel-Sizilien
kapituliert und flieht nach Rom. Süditalien wird mit
Piemont-Sardininien Vereinigt. Ein gesamtitalienisches Parlament
erklärt den König von Piemont-Sardinien
Victor-Emanule II zum König von Italien. Da der Angriff auf
den Kirchenstaat an der Hilfe und der Stationierung von
französischen Truppen in Rom scheitert, wird Florenz die
provisorische Hauptstadt. Die Beziehungen zwischen Italien und
Frankreich haben sich aber sehr abgekühlt. Cavour, jetzt MP
Italiens, sucht in Preußen einen neuen Verbündeten
gegen Österreich.
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Während in Deutschland der
preußisch - österreichische Dualismus
militärisch gelöst wird, greift Italien im
Süden in diesen Konflikt ein und greift an der Seite
Preußens Österreich an. Österreich,
militärisch durch Preußen gebunden, wird besiegt und
muss Venetien und das Friaul abtreten. Der Kirchenstaat bleibt beim
Papst.
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Während des Krieges zwischen
Preußen/Deutschland gegen Frankreich braucht Frankreich alle
Truppen und zieht seine Verbände aus Rom ab. Italien
marschiert dort ein. Der Papst wird auf den Vatikanstaat
beschränkt. Den Konflikt Italiens mit dem Papst löst
erst Mussolini durch ein Konkordat. Damit ist Cavours Risorgimento
erfolgreich zu Ende gebracht.
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1.
Weltkrieg, nach anfänglicher Neutralität ab 1915
Gegner Österreich-Ungarns, ab 1916 auch Deutschlands.
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Italien
erhält Südtirol, Triest sowie (bis 1947) Ost-Friaul
und Istrien
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Mussolinis
"Marsch auf Rom" und Beauftragung als Regierungschef
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Aussöhnung
mit dem Vatikan durch Abschluss der Lateranverträge
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Eroberung
Äthiopiens
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Annäherung
an Deutschland ("Achse Rom-Berlin")
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Austritt
aus dem Völkerbund
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Besetzung
Albaniens
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Eintritt Italiens in den 2. Weltkrieg
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Absetzung
Mussolinis durch die Alliierten, Gründung der auf das noch besetzte
Norditalien beschränkten Italienischen Sozialrepublik Salò
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Befreiung Roms durch die Alliierten
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Ende der Republik Salò
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neue republikanische Verfassung tritt in Kraft
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